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	<title>Closed Caption &#187; peking</title>
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		<title>Peking &#8211; Xi&#8217;an &#8211; Shanghai</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 12:12:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zur Zeit faellt es mir etwas schwerer als sonst, mich vor den Computer zu setzen und ein Update vom Blog zu machen. Einerseits bin ich viel unterwegs und hab eigentlich keine Zeit und andererseits sind die PCs hier verblueffend schlecht, so dass das Arbeiten wirklich kein Spass macht. Zu allem Ueberfluss ist es auch noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Zeit faellt es mir etwas schwerer als sonst, mich vor den Computer zu setzen und ein Update vom Blog zu machen. Einerseits bin ich viel unterwegs und hab eigentlich keine Zeit und andererseits sind die PCs hier verblueffend schlecht, so dass das Arbeiten wirklich kein Spass macht. Zu allem Ueberfluss ist es auch noch recht teuer hier in Shanghai.</p>
<p>So viel zu dem&#8230;</p>
<p>In der Zwischenzeit bin ich ganz schoen rumgekommen. Von Peking habe ich den Nachtzug nach Xi&#8217;an genommen. Das war ein ganz schoenes Abenteuer, weil ich zu spaet gebucht habe und nur noch Hard-Seat bekommen habe. Es ist schwer zu beschreiben, was das bedeutet, aber es ist alles andere als angenehm. Keine Klimaanlage, unbequeme Sitze, wenig Platz und etwa 1000 Chinesen in einem Abteil. Mein Hostel hat mich auf die Tatsache hingewiesen und hat mir einen Zettel geschrieben, mit dem ich beim Schaffner nach einem Upgrade auf Sleeper-Plaetze fragen kann. Nach etwa 3h hat das auch geklappt und so konnte ich (mit einem saftigen Aufpreis) auf Soft-Sleeper aufstocken. Das war wiederum fast schon zu viel Luxus, aber in der Situation habe ich die Mehrkosten gerne in Kauf genommen (waren auch &#8220;nur&#8221; 40 Euro).</p>
<p>Xi&#8217;an ist vor allem Bekannt fuer die Terrakotta Krieger, die dort in der Naehe zu finden sind. Allerdings gibt es da auch noch den Drum- bzw. Bell-Tower, die Stadtmauer, die Big Goose Pagoda und das muslimische Viertel. Trotzdem ist es nicht gerade ein huebsche Stadt und wenn man den Vergleich zu Peking zieht, weiss man, wieviel sich in Peking in den letzten Wochen/Monaten veraendert haben muss. Die Terrakottakrieger habe ich mit gemischten Gefuehlen aufgenommen. Zwar ist die schiere Menge beeindruckend, aber die Chinesen geben sich nicht besonders viel Muehe, die Ausgrabungsstaette fuer Touristen attraktiv zu machen. So war der Gesamteindruck doch etwas enttaeuschend.</p>
<p>Nach ein paar Tagen hab ich direkt den Zug nach Shanghai genommen, wo ich immernoch bin. Diesesmal war es ein Hard-Sleeper Abteil. Da geht es zwar auch etwas beengt zu, aber mit Ohrstoepseln kann man da sehr gut schlafen und ich bin auch recht entspannt in Shanghai am Bahnhof angekommen.</p>
<p>Shanghai beeindruckt vor allem durch seine Skyline. Der Oriental-Paerl-Tower und der Jinmao Tower machen wohl die markantesten Gebaeude am sogenannten &#8220;Bund&#8221; aus. Was Sehenswuerdigkeiten angeht ist Shanghai aber nicht so gut bestueckt. Vermutlich werde ich uebermorgen wieder weiterziehen und etwas mehr die laendlichen Gegenden besuchen, denn ehrlich gesagt habe ich die Schnauze voll von Menschenmengen. Wenn man das nicht erlebt hat, dann glaubt man nicht, wie viele Menschen es hier gibt. Vor allem auf den Bahnhoefen bekommt man einen kleinen Eindruck, von der Anzahl der Chinesen. Mal abgesehen davon ist hier jede groessere Stadt eine Millionenstadt und von denen die ich besucht habe hatten allesamt mehr Einwohner als Berlin und Hamburg zusammen (die erst- und zweitgroesste Stadt Deutschlands!!).</p>
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		<title>Olympisches Fieber</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 09:54:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[medallie]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist schwer die Atmosphaere zu beschreiben, aber die olympischen Spiele live zu sehen ist schon ein ausergewoehnliches Erlebnis. Es gibt hier so viele Leute, die schon seit Jahren zu den olympischen Spielen gehen und ich kann mir vorstellen, dass ich auch ein regelmaessiger Besucher werde.
Aber es sind nicht nur die Events, sondern auch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schwer die Atmosphaere zu beschreiben, aber die olympischen Spiele live zu sehen ist schon ein ausergewoehnliches Erlebnis. Es gibt hier so viele Leute, die schon seit Jahren zu den olympischen Spielen gehen und ich kann mir vorstellen, dass ich auch ein regelmaessiger Besucher werde.</p>
<p>Aber es sind nicht nur die Events, sondern auch die Begeisterung, die in der ganzen Stadt zu spueren ist. In jeder Ecke werden die Spiele uebertragen, fast jeder traegt ein Beijing 2008 T-Shirt und irgendwie scheint sich einfach alles auf dieses Ereignis zu konzentrieren.</p>
<p>Und dann sind da noch die Leute, die man hier trifft. Wann hat man schon mal die Gelegenheit mit einem frisch gebackenen Goldmedallienbesitzer bis in die fruehen Morgenstunden zu feiern? Zumindest mir ist es gestern so ergangen. Mehr oder weniger zufaellig sind wir auf David Crawshay und Scott Brennan gestossen, die Gold im Doppelzweier Rudern gewonnen haben. Ich haette nicht gedacht, dass ich so viel Begeisterung fuer so etwas entwickeln kann, aber als David mir die Medallie in die Hand gedrueckt hat, ist mir schon ein kalter Schauer ueber den Ruecken gelaufen. Ein paar schoene Fotos sind dabei auch entstanden und die werden definitiv gerahmt und ueber mein Bett gehaengt.</p>
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