Wo sind die in-sich-geschlossenen Serien hin?

Autor: Stefan, 11. August 2007 um 22:00 Uhr

Beim Lesen von Dominiks Post über ausgestorbene Sitcoms, ist mir ein zweites Genre aufgefallen, dass etwas in Vergessenheit geraten ist: die Serien mit abgeschlossener Handlung. Damit meine ich Sendungen, wie Star Trek (egal welche), MacGyver, Akte X, Quantum Leap (Zurück in die Vergangenheit) usw.

Der riesige Vorteil war, dass es nichts ausgemacht hat, wenn man mal ein/zwei Folgen verpasst hat. Ebenso konnte man eine Wiederholung anschauen und hatte keine Probleme sich in der Story zurecht zu finden.

An die Stelle dieser Serien sind jetzt Shows wie Lost, Prison Break, Desperate Housewives, 24 und Heroes getreten. Jede Folge endet mit einem Cliffhanger, jede Folge einer Staffel ist von den vorigen Folgen abhängig. Im Fall von Lost, ziehen sich Handlungsstränge sogar über mehrere Staffeln hinweg.

So sehr ich auch diese Shows mag, ich werde nicht gern auf die Folter gespannt. Besonders, wenn mich dann das Ende enttäuscht.
…wie zum Beispiel von Harry Potter 7. :)

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